Startup Alm Campfire Event mit Rüdiger Linhof

Startup Alm Campfire mit Rüdiger Linhof 

Wo lässt es sich besser Ideen und Inspirationen austauschen als in entspannter Atmosphäre fernab vom Arbeitsplatz? Das dachten wir uns von der Startup Alm auch und haben die abenteuerlustige Startup-Community Münchens und Innovationshungrigen zu einer Runde Lagerfeuer mit Bergstimmung eingeladen. Besonderer Gast des Abends ist Rüdiger Linhof — Bassist der seit 20 Jahren bestehenden Band Sportfreunde Stiller. Wie viele Parallelen man zwischen dem Team-Aufbau eines Startups und dem einer Band ziehen kann, diskutieren wir mit Rüdiger — kurz Rüde — in einer gut gelaunten Runde und mit Jonas von der Startup Alm als Moderator. Wir haben für euch zusammengefasst, was wir uns aus den Anekdoten als Erkenntnisse mitgenommen haben:

 

Der Teamgeist als zentraler Stützpunkt

Als für Rüde feststand, dass er gerne als Bassist in einer Band spielen würde, ging er auf die Suche, lernte viele Musiker kennen und probierte Formationen aus. Erst als Rüde seine heutigen Bandkollegen Flo und Peter kennenlernt und damit auf Köpfe trifft, die denken wie er, fühlt sich der Bandgedanke richtig an. Schnell war ihm klar, worauf es ihm bei der Bandfindung ankommt ist, dass die Zusammenstellung menschlich passt. Dieses Gefühl lässt sich aus unserer Sicht gut auf Teams übertragen — am Ende sind es immer die Menschen, die dich motivieren und diesen Geist erschaffen, der ein Projekt besonders macht und am Leben hält.

2018-07-16 - Startup Alm Campfire-Ruediger-Linhof-03581-web

Eine Idee ist ein Angebot, kein Gesetz

Heiß in der Campfire Runde diskutiert: Wenn eine Band oder ein Startup funktionieren soll, muss eines selbstverständlich sein: Jede Idee, die ein Mitglied hat, darf und soll A immer frei ausgesprochen werden und B ist sie niemals falsch. Denn jeder Gedanke, jede Richtung, die man im Kopf hat, kann im Team oder in einer Band aufgenommen, diskutiert und weitergesponnen werden. Diese Freiheit, die mit Vertrauen, Teamgeist und Wertschätzung verbunden ist, stellt das A und O von kreativem Spielraum dar.

Startup Alm Campfire Ruediger Linhof Sportfreunde Stiller 3

Langfristig erfolgreich mit Anstand oder die Wichtigkeit des erweiterten Teams

Eine weitere Anekdote, die bei allen Anwesenden an diesem Abend besonders im Kopf bleibt, ist nachfolgende: Die ersten Personen, auf die das Publikum am Abend eines Konzertes trifft, sind nicht die Band, sondern meist die Securities am Eingang. Securities, die an diesem Abend die Band ebenso vertreten, wie auch die Garderoben- und Thekenkräfte. Jede einzelne Person, die an diesem Abend arbeitet, ist Teil des Bandteams. Teil des Gefühls, für das die Band steht. Ist schon der Security am Eingang kauzig, betritt man die Konzerthalle verärgert. Im übertragene Sinne bedeutet das: Das erweiterte Team ist genauso wichtig wie der Kern. Entfacht man hier auf Basis eines respektvollen Umgangs mit Anstand ein kleines, positives Feuer, so verbreitet es sich immer weiter, als Schlüssel zum Erfolg.

Startup Alm Campfire Ruediger Linhof Sportfreunde Stiller 2

Räume hinter sich lassen

Das eigene Kreativitäts-Level stetig auf dem selben Stand zu halten, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Manchmal fehlt sie komplett und man beginnt sie zu suchen, in sich selbst, und durch die Hilfe und Ideen von anderen. Ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Faktor — den wir auch bei Startup Alm vertreten — ist der Ortswechsel, raus zu gehen, zum Beispiel auf eine Hütte in den Bergen. Den Raum, bzw. das Kreativitätsloch, hinter sich zu lassen und fernab davon nach neuen Ideen schnappen. Nicht umsonst heißt es, dass die besten Geschäftsideen und Songs immer unterwegs entstehen. Dann, wenn Du dich frei, unbefangen und lebendig fühlst. Dort liegt der Ursprung von Kreativität. Hierzu passt auch eine Anekdote von Rüde, wie bspw. schon Lieder auf einer Hütte entstanden sind.

Es gibt 1000 Business-Pläne, aber am Ende zählt immer der Wille

Wer sich heutzutage selbstständig macht, schreibt — wen auch manchmal nur für das Arbeitsamt — einen Business-Plan, in dem er sein Vorhaben versucht mit Worten auf den Punkt zu bringen. Das mag helfen, Struktur in seine Gedankenwelt zu bringen, kalt betrachtet sind es aber nur Worte auf einem Blatt Papier. Egal wie gut und intelligent durchdacht diese Worte sind, braucht es den Willen, die Worte in die Tat umzusetzen. Und dabei gefasst auf Rückschläge zu sein und beflügelt von den Menschen, die den Willen mit dir teilen.

Ein Abend voller inspirierender Erlebnisse und Anekdoten von Rüdiger Linhof, die uns nicht nur beflügelt noch Hause gehen lassen haben — die wir auch aufschreiben wollten, um sie zu teilen. Wir sagen: Herzlichen Dank Rüde, für die Offenheit und Inspiration und Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, an diesem Abend dabei zu sein und ihre Gedanken und Fragen zu teilen.

Mit der Startup Alm haben wir unser Projekt gefunden, mit dem wir einerseits Teams Luft und Raum für Kreativität abseits der eigenen vier Bürowände geben wollen. Wir wollen Orte und Erlebnisse schaffen, an denen Teams Innovationen finden und daran arbeiten wir mit viel Willenskraft, Liebe und Engagement.

Text: Annika Wagner & Kim Wlach, Fotos: Alexander Ruhri

 

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Gesellschaftsspiele mit Stift und Block

Hüttenabend: Gesellschaftsspiele mit Stift und Block

Mit dem Team in die Berge rausfahren, Zeit miteinander verbringen und sich mit den Kollegen abseits vom Arbeitsalltag vernetzen – das wünschen sich Teams immer mehr. Neben Teambuilding Aktivitäten wie einer gemeinsamen Wandertour oder Bogenschießen auf Teamwertung, gibt es auch ganz einfache Bausteine, die auf einem Team Event eingebaut werden können und das sind die klassischen Gesellschaftsspiele. Gehört auf die Hütte wie die Kuh auf die Alm.

Was für uns als Kinder Tagesordnungspunkt Nummer Eins war, machen wir heute viel zu wenig: Spielen. Natürlich sprechen wir hier nicht von Topfschlagen oder sonstigen Hits an Kindergeburtstagen, sondern von Gesellschaftsspielen wie sie seit vielen Jahren bis heute und aus gutem Grund auf Hütten nach einer langen Wanderung, in der Rastpause oder beim Hüttenabend vor dem Kamin gespielt werden. Ein weiterer Vorteil eines Team-Offsites auf einer Berghütte: Es ist A Zeit dafür und B lockert nichts so sehr die Stimmung wie gemeinsames Knobeln im Team. Dafür braucht man nicht mal zwingend eine Spielsammlung – es gibt so einige coole Spiele für die es nicht mehr als Zettel und Stift benötigt. Also, auf geht’s!

Teamgeist ist gefragt!

1. Rippel Dippel (zu bayrisch: Riape Diape)

Es ist wohl DAS Traditions-Gesellschaftsspiel schlechthin: Das Team setzt sich in einen Kreis und der – beispielsweise – jüngste Kollege fängt mit der Zahl 1 und zählt dann ein Mal im Kreis durch. Einer beginnt nun, folgenden Spruch aufzusagen (Vorsicht, Zungenbrecher): „Ich bin Rippel-Dippel Nummer … und habe keinen Dippel, wie viel Dippel hat Rippel-Dippel Nummer …?“ Nun ist der Spieler mit der genannten Nummer dran, den Spruch aufzusagen. Macht man einen Fehler, bekommt man einen Dippel (einen Punkt mit dem Lippenstift oder angerußtem Holzstock) ins Gesicht. Nun muss man den Vers nochmals sagen. Obacht also, dass er diesmal sitzt, sonst ist das Gesicht sehr schnell mit Rippeln bedeckt. Auwei…

PS: Wer daraus ein Trinkspiel machen will — statt dem Rippel ins Gesicht, bekommt man einen Schnaps vorgesetzt oder muss einen Schluck Bier trinken. Je nach gewünschten Prozentegrad.

2. Vertauschte Rollen

Dieses Gesellschaftsspiel ist schnell erklärt und bringt als Nebeneffekt noch jede Menge Wissen über seine Team-Kollegen ans Tageslicht. Los geht’s: Jeder bewaffnet sich mit Zettel und Stift und schreibt den eigenen Namen auf den Zettel. Diese werden eingesammelt und ordentlich gemischt. Es möge dann jeder einen Namen ziehen und sich geschwind ein paar Gedanken zur Person machen. Eigenheiten? Besondere Qualitäten? Rolle im Team? Die Challenge besteht nun darin die Person so zu schreiben, dass der Rest der Kollegen errät, wer gemeint ist.

3. A – Z Trinkspiel

Ob ihr dieses Spiel mit Bier, Apfelschorle oder am gscheiten Schnaps spielt, bleibt euch überlassen – Spaß macht es in jedem Fall. Und auf so einer Hütte darf schon mal getrunken werden!

Jeder Spieler schnappt sich ein Getränk – wir nehmen mal die Bier-Variante – und setzt sich in den Kreis. Los geht’s beim jüngsten Spieler und dem Buchstaben A: Er trinkt so lange aus seiner Bierflasche bis ihm eine bekannte Persönlichkeit mit Vor- oder Nachnamen A einfällt. Beispielsweise Adam Brody oder Jennifer Aniston. In diesem Prinzip geht es im Uhrzeigersinn weiter bis zum Buchstaben Z. Falls ein Spieler eine Person nennt, die den gesuchten Buchstaben im Vor- und Nachnamen trägt, findet ein Richtungswechsel statt.

Wir sagen nur eins: Prost, Leid!

4. Prominenten Raten

Alle Teilnehmer setzen sich in einen Kreis (klingt tatsächlich gerade ein bisschen nach vergangenen Kindergeburtstagen, wird aber anspruchsvoller) und denken sich für den jeweils linken Sitzpartner eine berühmte Persönlichkeit aus. Dieser Promi wird – gut verdeckt – auf einen Zettel geschrieben und dem linken Sitznachbarn auf die Stirn geklebt. Sobald jedermanns Hirn mit einem Namen verziert ist, geht es los mit der Raterei. Erlaubt sind nur ja oder nein Fragen. Solange die Antwort „Ja“ lautet, darf die Person weiter raten, wird eine Frage mit „Nein“ beantwortet, ist der Nächste dran.

Nicht den Jodel-Toni vergessen!

5. Prominenten Activity

Jeder Spieler schreibt den Namen dreier bekannter Persönlichkeiten auf jeweils einen Zettel und faltet diese so zusammen, dass man die Schrift nicht erkennen kann. Alle Zettel werden nun in einen Behälter gelegt und es werden zwei Mannschaften gebildet.

– Runde 1: Es wird auf dem Handy eine Zeit von 30 Sekunden gestoppt. Person 1 von Mannschaft A zieht in dieser Zeit einen Zettel und versucht die Persönlichkeit darauf – allein mit Worten zu erklären – während die anderen Gruppenmitglieder raten müssen. Wurde der Name auf dem Zettel erraten, darf er behalten werden. Ziel ist es in diesen 30 Sekunden so viele Zettel wie möglich zu erraten. Ist eine Person nicht bekannt, darf sie wieder in den Behälter zurückgelegt werden und dafür ein neuer gezogen werden. Runde 1 ist zu Ende, wenn alle Zettel gezogen und erraten sind. Die Mannschaft mit den meisten Zetteln gewinnt.

– Runde 2: Alle Zettel werden zurück in den Behälter gelegt. Die Mannschaften bleiben gleich. Nun wird’s ein bisserl schwieriger. In Runde zwei gelten dieselben Regeln wie in Runde 1, nur: Zur Erklärung der Person darf nur ein einziges Wort verwendet werden. Schafft’s ihr des? Schau ma moi! Kleiner Tipp: Schon bei Runde 1 genau aufpassen und merken, was an Prominenz auf den Zetteln steht.

– Runde 3: Wiederum gehen alle Zettel zurück in den Behälter. Jetzt heißt es still sein und den Körper sprechen lassen – richtig: Es ist Zeit für Pantomime! Nicht versunsichern lassen!

6. Fremdwörter

Für dieses Spiel braucht ihr neben Zettel und Stift noch ein Lexikon – kein Problem, falls nicht ohnehin jemand eine Lexikon App auf dem Smartphone hat, einfach kurz downloaden. Ein Team-Mitglied aus der Runde sucht sich ein Fremdwort aus der schlauen App, das niemand kennt (am besten laut vorlesen und alle den Kopf schütteln lassen), schreibt die Definition des Fremdwortes auf einen Zettel und faltet diesen gut zusammen. Im Rest des Teams macht sich nun jeder seine ganz eigenen Gedanken, was denn hinter diesem Fremdwort stecken könnte und schreibt diese Definition auf einen eigenen Zettel.
Wenn alle damit fertig sind, werden die Zettel vom Spielleiter eingesammelt, gemischt und laut vorgelesen. Dabei sollten die Erklärungen nummeriert werden. Nun per Handzeichen abklären, wer welche Antwort für richtig hält. Diejenigen, die auf die richtige Erklärung gesetzt haben, erhalten einen Punkt. Außerdem bekommt derjenige einen Punkt, dessen ausgedachte Erklärung von einem Mitspieler für richtig erachtet wurde.

7. Selbstmach-Tabu

Das Prinzip von Tabu dürfte soweit allen bekannt sein – nur benötigt man dafür eigentlich nicht mehr als Stift, Block und Kreativität im Blut. Da wir hier aber auf einem Team-Offsite sind, sollte letzterer Punkt easy sein!

Als ersten Schritt teilen sich die Team-Mitglieder in mehrere Gruppen auf (Mindestzahl: drei Personen). Die einzelnen Teams denken sich jeweils möglichst schwer zu erratende Hauptbegriffe für die gegnerischen Mannschaften aus und notieren diese auf Zettel. Zu jedem Hauptbegriff kommen fünf weitere nicht erlaubte Unterbegriffe, die das Erklären des gesuchten Wortes erschweren sollen. Beim Umschreiben dürfen die Spieler weder die fünf Unterbegriffe, noch den Hauptbegriff und auch keinen Teil des Hauptbegriffes verwenden.

Fehlt noch, die zu ersetzende Sanduhr. Nehmt dafür einfach ein Smartphone und lasst eine Minute ablaufen.

Und los geht’s! Ein Spieler der ersten Mannschaft beginnt die ausgedachten Hauptbegriffe des gegnerischen Teams zu umschreiben. Die Team-Kollegen raten. Ist ein Begriff erraten, umschreibt der Spieler den nächsten und so weiter!

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Na, jucken die Finger? Dann mit Papier und Stiften eindecken und auf geht’s! Nichts lockert die Stimmung auf einem Team-Offsite so sehr wie einfache Gesellschaftsspiele, bei denen eines im Vordergrund steht: Mit dem Team-Kollegen lachen – auch mal über sich selbst – und Spaß haben! Falls ihr noch Ideen für weitere Spiele habt, schreibt uns gerne – vielleicht wird aus diesem Artikel dann bald eine unendlich lange Liste. Ziemlich subba würden wir das finden!

 

Text: Annika Wagner

 

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7 Gründe für ein Offsite als Team Event

Meeting-Zeit: Der Rücken schreit in jeder Sitzposition nach 30 Minuten auf, die Kaffeemaschine ist Anlaufstelle Nummer eins und die Team-Meetings werden immer unkonzentrierter und stiller? Na – gedanklich soeben drei Haken gesetzt? Dann ist es mehr als Zeit für ein Offsite-Timeout im Team. Offsite? Wir von der Startup Alm bringen euch raus aus der Großstadt, um auf Hütten in den Bergen mit dem gesamten Team neue Energie und Kreativität zu tanken. Warum dieses Rauskommen aus den Arbeitsalltagswurzeln hilft? Lest selbst, weshalb eine Auszeit in den Bergen so viel Mehrwert hat.

Zur Definition: Ein Offsite Team-Event ist eine Auszeit in den Bergen zum Tanken von Energie und Kreativität sowie zur Orientierung und Strukturierung. Im Vordergrund stehen gemeinsame Freizeitaktivitäten und Team-Building.

1. Offsite-Fokus auf Kreativität und Ideenentwicklung

Im meist hektischen Arbeitsalltag mit ständigem Telefonklingeln, Sitzungen und dem Gefühl zum Feierabend doch wieder nur die Hälfte geschafft zu haben, kommt eines viel zu kurz: Zeit und Raum für Kreativität, die Entwicklung neuer Ideen und das Vernetzen im Team. Bei einer Offsite-Auszeit steht genau das im Mittelpunkt – in inspirierender Umgebung sowie einer geborgenen Atmosphäre, in der das Team unter sich ist.

2. Teambuilding beim Offsite in den Bergen

Apropos Vernetzen. Wie gut kennt man eigentlich seine Team-Kollegen? Den einen sicherlich besser als den anderen und manche nur per Telefon, weil sie auf einem anderen Stockwerk sitzen. Ein Offsite bietet Raum, das Team besser kennenzulernen, Probleme fernab vom Büro-Feeling anzusprechen, die Stärken Einzelner herauszuarbeiten, zu platzieren und damit das Team neu zu strukturieren. Denn Spaß an der Arbeit und Teamgeist entsteht dann, wenn jeder das tut, was er am besten kann. Und manchmal ist es ganz einfach, da entstehen die besten Gespräche nach dem Workshop beim gemeinsamen Zusammensitzen nach den Arbeitsphasen, nach einem schönen Ausflug oder beim Ausblick-Genießen auf die Bergkulisse.

3. Team-Meeting mit Ortsflexibilität

Denkprozesse werden aufgefrischt, wenn das Team zwischendurch die Räumlichkeiten wechseln kann. Wenn die im Luft Meeting-Raum also mal zu dick wird, kann problemlos nach draußen gewechselt werden oder jeder zieht sich zum Gedanken sammeln für eine bestimmte Zeit in eine der verschiedenen Stuben, auf den Balkon oder auf die Zimmer zurück.

4. Blick über den Tellerrand

Hand aufs Herz – manchmal sind wir ganz schön eingefahren, was die eigenen Arbeitsstrukturen und Abläufe betrifft. Aber für Umdenken bleibt während des Tagesgeschehens oft wenig Zeit. Team-Offsites sind auch dazu da, um aus seiner Komfortzone herauszukommen und über den eigenen Tellerrand zu blicken. Und siehe da, nach einigen Workshops abseits der Routine und nach wertvollen Diskussionen mit den Teamkollegen arbeiten wir nach Rückkehr in die Bürowände viel effizienter.

5. Der Team-Chef – mittendrin

Keine Frage – das Oberhaupt des Teams darf bei einem Offsite natürlich auf keinen Fall fehlen. Denn oft ist das genau die Person, die man wegen zahlreicher Meetings am allerwenigsten zu Gesicht bekommt. Um aus dieser Zwischen-Tür-und-Angel-Beziehung ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, sind Team-Offsites genau das Richtige. In die Natur verpflanzt, hat der Chef Zeit, sich fernab von Stress mit seinem Team zu beschäftigen, sich auf Team-Bilding zu konzentrieren und dem Team seine Wertschätzung auszudrücken. Ganz unter dem lässigen Motto: Kimm, hock di hea, dann samma meah.

6. Freizeit-Unterhaltungen als Ausgleich und zum Team-Building

Ganz wichtig: Gemeinsame Freizeit-Aktionen! Und davon gibt es rund um die Hütte mehr als genug. Sei es bei der Alm-Team Challenge, beim Jodelseminar, beim Bogenschießen oder einer kleinen Bergtour – Unternehmungen im Team schweißen zusammen und schaffen Raum für Gespräche außerhalb der Arbeitswelt. Nebeneffekt: Danach ist das Gehirn wunderbar durchgelüftet und das Denken fällt wieder leichter.

7. Bewegung und Emotion

Das A und O an kreativem Arbeiten ist immer in Bewegung zu bleiben. Was in beengten Büroräumen zu einer Herausforderung wird, ist bei einem Offsite Team Event kein Problem. Und sei es nur zur Auflockerung eine Runde um die Hütte zu marschieren, auf die Terrasse hinauszutreten und den Bergblick zu genießen oder sich von den sportlichen Kollegen zur einer morgendlichen Runde überreden lassen. Oder den Emotionen im Form von aufgestautem Stress z.B. beim Canyoning oder Jodelseminar freien Lauf zu lassen. Dringendes To-Do also: laut den Juhitzer rufen. Der Berg hat nichts dagegen und wenn’s nicht so gut klingt: Was auf der Alm passiert, bleibt auf der Alm.

Na, klappt ihr schon den Schreibtisch ein und packt in Gedanken den Rucksack? Das uns närrisch gfrein, denn die Berge san so sche! Also pack mas – wir freuen uns auf Nachrichten von euch und helfen euch super gerne, ein gmiatliches Offsite Team-Event in den Bergen auf die Beine zu stellen. Servus und bis späda! Euer Startup Alm Team.

Erreichen könnt ihr uns jederzeit unter servus@startupalm.com oder der Nummer +49 (0) 173 – 3182473 oder erstellt am besten gleich eure Anfrage innerhalb von nur 2 Minuten und ihr erhalten von uns schnellstmöglich eine Rückmeldung.

 

 

Text: Annika Wagner

 

Unweit von München
servus@startupalm.com
+49 (0) 173 - 3182473
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